Komplexe Produkte, überzeugende Angebote.

Wir entwickeln leistungsstarke technische Web-Konfiguratoren, die die Angebotserstellung beschleunigen und die Auftragsquote erhöhen: Machbarkeit wird bereits während der Auswahl geprüft, und aus jeder Konfiguration entsteht in Minuten ein professionelles Angebot.

Ihr Einsparpotenzial

Ihr Einsparpotenzial.

Die Startwerte sind realistische Beispiele für manche Branchen; Ihre Zahlen kennen Sie selbst am besten.

65 €/Std.

Gehalt, Lohnnebenkosten und Arbeitsplatz je produktiver Stunde

1,5 Std.

Inklusive E-Mail- und Telefon-Ping-Pong, Rückfragen, Kalkulation

10

Ihr gesamtes Team, z. B. zwei Mitarbeiter mit je fünf Angeboten pro Woche

1

Eine Produktfamilie ist eine Produktlinie mit eigenem Regelwerk: große USV-Anlagen, Dieselaggregate und Lichtmasten sind drei Familien, Feuerwehrfahrzeuge und Rollwagen zwei. Die Zahl der Familien bestimmt die Plattformstufe — Nutzer, Konfigurationen und Angebote sind unbegrenzt

Wie schnell wir reagieren, wenn etwas nicht stimmt oder Sie eine Anpassung brauchen, die über das hinausgeht, was Sie selbst verwalten können

4.222 €

pro Monat,
bei 10 Angeboten pro Woche

938 €

pro Monat,
bei ≈ 20 Min. je Angebot

3.284 € / Monat

78 % weniger Angebotsaufwand — 51 Stunden pro Monat zurück im Verkauf.

Oder anders gerechnet: Kapazität für 45 statt 10 Angebote pro Woche — im selben Zeitbudget.

Plattform, Stufe S

590 €/Monat

Servicestufe Standard

380 €/Monat

Netto bleiben

≈ 2.404 €/Monat

Amortisation Aufbau S (9.900 €, einmalig)

≈ 18 Wochen

Was kostet das? Richtpreise für Aufbau, Plattform und Servicelevel.

Alle Preise ansehen 

Zur Einordnung: Eine Arbeitsstunde kostete Arbeitgeber 2025 im Schnitt 45,00 € (Destatis). Median-Bruttogehälter laut BA-Entgeltatlas: Ingenieur/in Maschinenbau ≈ 6.850 €/Monat, Kaufmann/-frau für Büromanagement ≈ 3.630 €/Monat — als Vollkostensatz je produktiver Stunde grob 70–85 € bzw. 40–50 €.

Die ≈ 20 Minuten je Angebot stammen aus einem realen Projekt, in dem die Angebotsdurchlaufzeit von Stunden auf unter 20 Minuten gesunken ist. Klingt optimistisch? Verständlich — im Erstgespräch zeigen wir Schritt für Schritt, wie diese Zahl zustande kommt, und ob Ihre Produktlogik das hergibt.

Konfiguratoren im täglichen Einsatz unter anderem bei Makker AS (Norwegen, USV-Systeme, Kunde seit 2012) und Hensel Fahrzeugbau (Deutschland, Feuerwehr- und Sonderfahrzeuge, Kunde seit 2001).
Unsere Kundenbeziehungen ansehen →


Der Unterschied

Wie komplexe Anfragen zu Angeboten werden.

Der alte Weg

  • 01

    Anfragen kommen per E-Mail oder Telefon — jede Unklarheit kostet eine weitere Schleife aus Rückfragen und Wartezeit.

  • 02

    Die Spezifikation lebt in Tabellen und im Kopf weniger Fachleute — das Expertenwissen ist der Engpass für jedes Angebot.

  • 03

    Ob eine Kombination technisch machbar ist, zeigt sich oft erst spät — im schlechtesten Fall nach der Beauftragung.

  • 04

    Bis das Angebot fertig ist, vergehen Tage bis Wochen — und das Interesse des Kunden kühlt währenddessen ab.

Der neue Weg

  • 01

    Interessenten und Vertrieb konfigurieren geführt im Browser — rund um die Uhr, ohne Vorwissen, in ihrer Sprache.

  • 02

    Das Expertenwissen steckt im Regelwerk: Die eingebaute Machbarkeitsprüfung lässt nur technisch gültige Kombinationen zu.

  • 03

    Preis, Stückliste und Begleitdokumente entstehen automatisch aus der Konfiguration — jede Auswahl ist sofort kalkuliert.

  • 04

    Das professionelle Angebot steht in Minuten — solange das Interesse am größten ist. Freigaben und Übergaben bleiben dokumentiert.

Was das für Ihr Unternehmen bedeutet

Mehr Abschlüsse, weniger Reibung.

01

Höhere Auftragsquote

Wer in Minuten ein belastbares Angebot erhält, entscheidet sich häufiger — und seltener für den Wettbewerber.

02

Schnellere Angebote

Aus Tagen werden Minuten: Automatische Stückliste (BOM), Preisfindung und Angebotserstellung als PDF entstehen direkt aus der Konfiguration.

03

Verlässliche Qualität

Die Machbarkeitsprüfung lässt nur Kombinationen zu, die Ihr Regelwerk erlaubt — inklusive elektrischer und mechanischer Kompatibilitätsprüfungen.

04

Produktionsreife Daten

Exporte für Bestellung und Materialplanung, Anbindung an Produktionsplanung mit offenen Schnittstellen.

Schnittstellen & Betrieb

Offene Schnittstellen statt Insellösung.

Jede Konfiguration ist ein strukturierter Datensatz. Der Konfigurator endet nicht beim Angebot: angenommenes Angebot → Auftrag → Rechnung, aus demselben Datensatz. Stückliste, Kalkulation und Angebot übergeben wir standardmäßig in diesen Formaten an Ihre Systeme:

REST-API & Webhooks

Direkter Zugriff auf Konfigurationen, Stücklisten und Angebotsstatus — für Ihre eigenen Systeme und Automatisierungen.

CSV / Excel

Der universelle Weg: jede Stückliste, Kalkulation und Angebotsübersicht als CSV- oder Excel-Datei.

DATEV-kompatibler Export

Buchungsdaten als DATEV-kompatible Importdatei — für Ihre Buchhaltung und Ihren Steuerberater.

E-Rechnung nach EN 16931

ZUGFeRD und XRechnung — bereit für die E-Rechnungspflicht im B2B, die ab 2027 schrittweise verbindlich wird.

Katalogexport

Produkt- und Preisdaten als BMEcat- / ETIM-xChange-fähiger Export — für Beschaffungssysteme und Handel.

CAD- und PDM-Parameter

Strukturierte Parametersätze (JSON/XML) für PDM-Systeme und parametrische CAD-Modelle, z. B. Autodesk Inventor iLogic.

Weitere Anbindungen — OCI, IDS-Connect, EDIFACT oder eine ERP-Direktanbindung — realisieren wir projektbezogen. Der Betrieb läuft auf Servern in Frankfurt, Stockholm oder Oslo — Sie wählen. Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) und DSGVO-konforme Datenhaltung sind inklusive.

FAQ

Häufige Fragen.

Wie schnell kann ein Web-Konfigurator-System entwickelt werden?

Ab etwa 6 Wochen nach vollständigen Unterlagen (Datenblätter, Preislisten, Bilder) bis zum produktiven Konfigurator für die erste Produktfamilie. Der Zeitplan hängt vor allem davon ab, wie schnell die Unterlagen vorliegen.

Wem gehört das Regelwerk nach dem Go-live?

Ihnen. Preise, Artikel und Regeln ändern Sie selbst in einem Admin-Werkzeug — ohne uns bei jedem neuen Artikel anzurufen. Komplexere Logik bauen wir für Sie.

Können wir klein anfangen?

Ja. Ein sehr begrenzter Proof of Concept für 2.900 €, um die Idee intern zu verkaufen oder sie an Ihrer Produktlogik zu erproben. Bei Beauftragung innerhalb von sechs Monaten rechnen wir ihn auf den Aufbaupreis an.

Wo stehen die Server und Datenbanken?

Server in Frankfurt, Stockholm oder Oslo, automatische tägliche Backups mit Wiederherstellung zu jedem Zeitpunkt der letzten 7 Tage, Auftragsverarbeitungsvertrag und DSGVO-konforme Datenhaltung. Hochverfügbarkeit mit Failover ist optional möglich.

Falls wir irgendwann „umziehen“ möchten — wie geht das?

Sie besitzen Ihr Regelwerk, Ihre Artikel- und Preisdaten und alle Konfigurationen und Angebote. Alles kann als JSON/CSV/SQL/PDF ohne Aufpreis exportiert werden (vieles auch direkt von Ihnen, um bspw. Daten aus dem System in anderen Datenbanken oder Excel zu nutzen). Die Daten gehören immer Ihnen.

Können wir den gesamten Code „freikaufen“, einschließlich der INNOMEGA-eigenen Entwicklung?

Der Code der Anwendung unterliegt unserem Copyright. Sollten Sie diesen aber nach bspw. zwei Jahren komplett erwerben wollen — weil er mittlerweile für Sie geschäftskritisch und hochgradig angepasst ist — ist das zu einer vereinbarten Abschlagszahlung nach einem Berechnungsmodell möglich.

Setzt das System auf KI?

Nicht zwingend. Der Konfigurator läuft vollständig regelbasiert und ohne KI-Modell. Falls KI später Nutzen bringt, bspw. für komplexe Dimensionierungshilfen oder Fehlerdiagnosen, steuern wir das in Absprache mit Ihnen und setzen ausschließlich lokal betriebene Open-Source-Modelle oder in Europa gehostete, DSGVO-konforme Dienste ein. Ihre Produkt- und Kundendaten verlassen Europa nicht.

Passt ein Konfigurator zu Ihrem Produkt?

In einem unverbindlichen 30-minütigen Erstgespräch — auf Deutsch, per Video oder Telefon — schildern Sie Ihre Produktlogik, und wir geben eine ehrliche Einschätzung, ob und wie sich ein Konfigurator für Sie rechnet.